Image by Mar Cerdeira

Berlin - Dresden

Juli bis September

6 Tage / 5 Nächte

ab € 2995,- pro Person

Beste Reisezeit

Preis

Ideale Länge

Geschichte, Kunst und Wasserwege
Eine exklusive Radreise von Berlin nach Dresden:
Potsdam, Spreewald und das Elbtal

Bitte verstehen Sie unseren Reiseverlauf als Vorschlag.

Sie möchten in kürzerer Zeit noch mehr erleben? Sie bevorzugen weniger Programm? Oder andere Elemente? Sie sind lieber ohne unseren professionellen Rad-Guide unterwegs?

Wie jede Reise von Travel for Life, passen wir den Ablauf gerne Ihren individuellen Wünschen an. Kontaktieren Sie uns einfach!

 
Reiseverlauf

TAG 1 Potsdam // Von Berlin zum Schloss Sanssouci

Einen wunderschönen guten Morgen in Berlin! Vielleicht haben Sie die deutsche Hauptstadt bereits für ein paar Tage erkundet — auf eigene Faust oder mit uns. Heute jedenfalls schwingen Sie sich in den Sattel. Berlin ist eine fahrradfreundliche Stadt, Radwege gibt es beinahe überall. Demnach liegt es ganz bei Ihnen, wo Sie starten: Direkt vor dem Waldorf Astoria oder ein wenig außerhalb des Zentrums, am Rande des Grunewalds im Westen der Stadt. Wofür auch immer Sie sich entscheiden, Sie radeln heute nicht alleine. Auf Ihrer Route passieren Sie unzählige geschichtsträchtige Orte — und wir haben genau den richtigen Guide, um diese Geschichte und die Geschichten dahinter spannend, unterhaltsam und lebendig zu machen — gerne auch für die ganze Familie!

 

Vom Grunewald geht es auf breitem Fahrradweg am Waldrand zunächst zum Wannsee, der ultimativen „Badewanne“ des ehemaligen West-Berlins. Hier erreichen Sie bald das Haus der Wannseekonferenz, wo im Januar 1942 von Größen von NSDAP und SS die „Endlösung der Judenfrage“ und somit der Holocaust geplant wurde. Weiter immer am Ufer entlang, bieten sich Ihnen wundervolle Ausblicke über die Havel, bevor Sie Berlin verlassen und Brandenburgs Hauptstadt Potsdam erreichen — über die Glienicker Brücke, die berühmte „Bridge of Spies“.

 

Weiter geht es durch den Neuen Garten und vorbei am Schloss Cecilienhof — hier beschlossen die Siegermächte des 2. Weltkriegs auf der Potsdamer Konferenz 1945 die Nachkriegsordnung. Hernach verlassen Sie das Havelufer und radeln durch die russische Siedlung Alexandrowka mit ihren 200 Jahre alten pittoresken Holzhäusern. Die zählt übrigens ebenso zum UNESCO Weltkulturerbe wie die letzte Station Ihrer Tour: Der weitläufige Park rund um das Schloss Sanssouci — das großartigste architektonische Vermächtnis Friedrichs des Großen. Vor dem Schloss parken Sie Ihre Räder — denn hier nehmen wir Sie natürlich mit hinein in die Welt des preussischen Königs. Auf einer exklusiven privaten Führung erkunden Sie das deutsche Versailles.

 

Wieder im Freien entscheiden Sie selbst, ob Sie mit dem Rad, der Bahn oder im komfortablen Van zurück nach Berlin und zu Ihrem Hotel fahren möchten.

 

Radfahren: 31 km von Berlin-Grunewald entlang des Wannsees und der Havel zum Schloss Sanssouci in Potsdam Tipp: Für ein ganz besonderes Abendessen inmitten des historischen Berlins, lassen Sie uns Ihnen einen Tisch reservieren im Dachgarten-Restaurant direkt neben der Kuppel des Reichstags.

TAG 2 Unterspreewald // Von Schlepzig nach Burg

Hinter Ihnen liegen Berlin — die vielleicht spannendste Metropole Europas — und Potsdam — die damals wie heute glamourös schöne Hauptstadt Brandenburgs. Vor Ihnen liegen zwei Tage voller Natur: Morgennebel über Feuchtwiesen, klappernde Störche, fischende Graureiher, sattgrüne Wälder und glitzernde Kanäle. Heute morgen fahren wir Sie und Ihre Fahrräder ein Stückchen in den Süden und somit ganz nebenbei in eine wundersame Welt: Das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald.

 

Nach ungefähr 1.5 Stunden Fahrt erreichen Sie das kleine Städtchen Schlepzig. Hier — am Rand des Unterspreewalds — beginnen Sie Ihre heutige Radetappe durch die bekanntesten Fleckchen dieser einzigartigen Landschaft. Natürlich führt Ihr Weg Sie direkt ans Wasser. Vorbei an Seen voller Wasservögel und auf schmalen Waldwegen radeln Sie zunächst nach Lübben. Und nicht nur weil Sie abschnittsweise dem Gurkenradweg folgen, erwartet Sie dort ein Tasting der besonderen Art: Klassische und moderne Interpretationen des bekanntesten Produkts der Region: der Spreewaldgurken. Weiter geht es zum nächsten Schloss, dem von Lübbenau. Der weitläufige Schlossgarten mit seinen uralten schattenspendenden Bäumen ist ein idealer Ort für ein fürstliches Mittagessen.

 

Am Nachmittag haben Sie dann die Wahl zwischen zwei unterschiedlich langen Routen nach Burg. Egal für welche Sie sich entscheiden, werden Ihnen sicher die zweisprachigen Orts- und Straßenschilder auffallen. Sie sind im Siedlungsgebiet der Sorben, einer slawischen Minderheit, die bis heute Teile des Spreewalds besiedelt. Morgen erfahren Sie alles über sie. Heute erreichen Sie aber erst einmal Ihr Hotel für die nächsten beiden Nächte: Die Bleiche. Das mehr als außergewöhnlich gestaltete Spa-Hotel liegt so versteckt und ruhig in diesem beschaulichen Fleckchen Erde, dass es nur wenig verwundert, dass es ein äußerst beliebter Rückzugsort für Berlins Reiche, Schöne und Prominente ist. Wer würde einen hier schon finden?

 

Erkunden Sie schon einmal die Bleiche, bevor wir Sie zu unseren Freunden vom nahen Bootshaus bringen. Stilecht im Spreewald-Stil werden Sie — ein Gläschen in der Hand und die Abendsonne im Gesicht — mit dem Kahn durch die Kanäle geschippert. Sie legen direkt am kleinen Steg der Speisenkammer an, wo Marco Giedow Sie in seiner einzigartig schnoddrig-natürlichen Art begrüßen wird. Der zweimalige Brandenburger Meisterkoch wird Ihnen beim Dinner auf der Terrasse nicht nur mit seinen kulinarischen Kreationen das ein oder andere Lächeln aufs Gesicht zaubern.

 

Radfahren: 41 oder 62 km von Schlepzig durch den Spreewald nach Burg. Tipp für unterwegs: Probieren Sie doch einmal ein Gericht mit einem weiteren Spreewaldklassiker: Leinöl. Das aus der ältesten historischen Ölpflanze Europas gewonnene flüssige Gold, enthält mehr gesunde Omega-3 Fettsäuren als jedes andere Öl.

TAG 3 Oberspreewald // Rund um Burg

Heute morgen können Sie es gerne ein wenig gemütlich angehen lassen — wie gestern schon, haben wir eine kürzere und eine längere Etappe für Sie gestaltet. Vielleicht hatten Sie ja einen langen, lustigen Abend in der Speisenkammer? Dann nehmen Sie einfach die Kürzere. Wann immer Sie soweit sind — naja, mittags wäre dann doch ein wenig spät — schnappen Sie sich Ihre Räder und starten direkt an der Bleiche. In einer kleineren oder einer größeren Schleife führen wir Sie heute auf wenig befahrenen Wegen in den Osten des Spreewalds — mitten hinein ins Land der Sorben und ins Reich der Trolle, Kobolde, Feen und sonstigen märchenhaften Spreewaldwesen. Wenn Sie mögen, besuchen Sie nach einer Stunde im Sattel doch das liebevoll gestaltete Heimatmuseum in Dissen. Sie werden sehen, dass die Sorben mit ihren aufwändigen Trachten den Schwarzwäldern und Bayern in keinster Weise nachstehen. Und nebenan gibt’s auch noch lecker Eis.

 

Am fortgeschrittenen Mittag erreichen Sie dann wieder Burg. Aber Sie radeln nicht direkt zur Bleiche, sondern kehren erst einmal ein. Unsere Freundin Christine und ihr Mann erwarten Sie bei sich zu Hause im Garten. Die beiden lieben ihren Spreewald über alles — und Christine ist eine ganz hervorragende Köchin. So sitzen Sie also wie bei Freunden, genießen ein regionales Picknick und ein bisschen was vom Grill. Und Ihre Gastgeber erzählen Ihnen alles über die Sorben, die Spreewaldgeister, von denen oben schon die Rede war und wie es überhaupt zu diesem großartigen Netzwerk aus Kanälen, kleinen Fließen und Seen kam, durch das Sie nun bereits den zweiten Tag unterwegs sind. Und wenn Sie mögen, spielt Christines Mann sicher gerne auf einem seiner zahllosen sorbischen Dudelsäcke.

 

Wahrscheinlich freuen Sie sich nach Ihrer morgendlichen Rundtour und dem Mittagessen wie bei Freunden nun auf ein wenig Zeit im Spa der Bleiche. Auf dem kürzesten Weg sind Sie bloß noch ein paar Minuten entfernt von den Saunalandschaften, dem Kamin- und dem beheizten Außenpool und den legendären Massagen. Sollten Sie aber noch ein wenig Energie übrig haben, so steigen Sie doch vom Fahrrad um aufs Kanu oder Kajak und erkunden Sie die Gegend vom Wasser aus. Die Perspektive lohnt sich garantiert — und die Kinder der Spreewalddörfer freuen sich über eine kleine Spende, wenn sie Sie durch die Schleusen des Wasserreiches „kurbeln“.

 

Sollte Ihnen am Abend der Sinn noch einmal nach ganz großen lukullischen Genüssen in sehr entspannter Atmosphäre stehen, so lassen Sie uns einen Tisch für Sie im 17fuffzig reservieren . Hier kocht Alexander Müller seinem Michelin-Stern alle Ehre.

 

Radfahren: 35 oder 50 km durch den östlichen Spreewald rund um Burg. Tipp: Fragen Sie die Sommelière in der Bleiche doch einmal nach einem Brandenburger Tagebauwein zum Start in den Abend.

TAG 4 Elbtal // Von Diessbar-Seusslitz nach Dresden

Nun hoffen wir natürlich, der Abschied aus der Bleiche fällt Ihnen ein wenig schwer heute Morgen. Wir können’s gut verstehen. Aber wir versprechen, im Laufe des Tages werden Sie getröstet sein. Heute ist so richtig was los! Zunächst geht es mit dem Van weiter in Richtung Süden, ins Tal der Elbe um genau zu sein. Im kleinen Weinbaustädtchen Diessbar-Seusslitz starten Sie dann Ihre heutige Etappe auf dem Rad. Die Weinhänge zu Ihrer Linken, den gemächlich dahinfließenden Fluss zu Ihrer Rechten radeln Sie stets am Ufer entlang. Nach nur ungefähr einer Stunde sehen Sie dann bereits Meissen, den Domberg und Deutschlands ältestes Schloss, die Albrechtsburg, auf der gegenüberliegenden Elbseite aufragen. Über eine alte Eisenbahnbrücke erreichen Sie die Altstadt. Und nur wenig später den Ort, für den Meissen auf der ganzen Welt so berühmt ist: Die älteste Porzellanmanufaktur Europas. Im frühen 18. Jahrhundert gelang es den Alchemisten des Sachsenkönigs August dem Starken als ersten außerhalb Chinas, das weiße Gold herzustellen. In einer exklusiven privaten Führung durch die großartigen Schauwerkstätten erleben Sie hautnah, wie das Meissner Porzellan in Form gebracht, verziert und bemalt wird. Danach bietet sich das kleine, aber feine Café der Manufaktur für ein leichtes Mittagessen an.

 

Am Nachmittag machen Sie sich dann wieder auf zu den Ufern der Elbe. Stromaufwärts — auf dem Fahrrad ja durchaus irrelevant — folgen Sie Ihren weiten Windungen bis ins barocke Herz der sächsischen Hauptstadt Dresden. Dort, zwischen Zwinger, Semperoper und Residenzschloss gelegen, erwartet Sie Ihr Hotel für die kommenden beiden Nächte: das Taschenbergpalais. August der Starke hatte es seiner Mätresse Constantia von Cosel einst zum Geschenk gemacht. Ja, Sie werden sehen: Geschenke konnten recht üppig ausfallen damals.

 

Vor dem Abendessen — und obwohl Sie bereits so einiges erlebt haben heute — zeigen wir Ihnen noch etwas ganz Besonderes. August der Starke hat nämlich nicht nur exquisite Geschenke gemacht, getrunken, wie wir es uns heute nicht mehr vorzustellen vermögen und unzählige Kinder gezeugt. Er hat auch Europas großartigste Sammlung von Schätzen und Preziosen zusammengetragen — oder vielmehr tragen lassen. Heute sind sie ausgestellt im Neuen Grünen Gewölbe des Residenzschlosses. Und nachdem die Sammlung für das „normale Publikum“ ihre Türen verschlossen hat, nimmt unsere fantastische Guide Christiane Sie ganz alleine mit hinein. Mal sehen, wieviele der 185 (!) Portraits, die ein Meister in einen Kirschkern geschnitzt hat, Sie durch die Lupe erkennen. Leichter wird’s beim größten grünen Diamanten der Welt. Der ist nicht zu übersehen.

 

Radfahren: 42 km von Diessbar-Seusslitz entlang der Elbe nach Meissen und Dresden. Tipp: In der Porzellanmanufaktur gibt es natürlich auch einen großen Shop mit dem einzigen Outlet für Meissner Porzellan.

TAG 5 Dresden // In den Nationalpark Sächsische Schweiz

Heute brauchen Sie wieder einmal kein Fahrzeug zu besteigen — außer Ihrem Fahrrad natürlich. Los geht’s direkt am Taschenbergpalais. Und da dies Ihr — zumindest sofern Sie das nicht anders wollen — letzter Tag im Sattel mit uns sein wird, haben wir gleich drei unterschiedlich lange Etappen für Sie geplant. Egal, für welche Sie sich entscheiden, es geht weiter stromaufwärts in Richtung Elbquelle im tschechischen Riesengebirge. Keine Sorge, ganz so weit ist auch die längste Route nicht.

 

Zunächst radeln Sie durch die Dresdner Elbauen hinaus aus der Stadt. Beide Uferseiten hier sind gesäumt von Schlösschen und Schlössern, von Villen, die diesen nur wenig nachstehen und von (überraschend steilen) Weinbergen. Je weiter Sie sich von Dresden entfernen, desto enger und steiler wird das Elbtal und desto schneller fließt der Fluss. Wenn wir eine Route empfehlen sollten, so wäre dies die goldene Mitte der drei Distanzen. Mehrmals heute setzen Sie mit kleinen (und sehr kleinen) Fähren von der einen Uferseite auf die andere über. Sie passieren den schmucken mittelalterlichen Marktplatz von Pirna — wenn Sie spät gestartet sind, finden Sie hier eine große Auswahl schöner Terrassen für ein Mittagspäuschen.

 

Hinter Pirna ändert sich die Landschaft dann nochmals dramatisch. Sie radeln in den Nationalpark Sächsische Schweiz und damit mitten hinein in die magisch-schönen Landschaftsmalereien des großen deutschen Romantikers Caspar David Friedrich. Sicher kennen Sie das Gemälde „Wanderer über dem Nebelmeer“. Kurz vor dem Wendepunkt der mittellangen Etappe in Rathen blicken Sie auf genau die Felsen, die der bedeutendste deutschsprachige Maler seiner Zeit in diesem weltberühmten Werk verewigt hat.

 

Am Ende Ihrer kleineren oder größeren Schleife entlang der Elbe sind Sie zurück in Dresden. Und nachdem Sie ein wenig Zeit hatten, die Radtrikots gegen alltäglichere Kleidung einzutauschen, treffen Sie erneut Christiane. Schließlich sollen Sie noch mehr von Dresden sehen. Den Zwinger zum Beispiel oder die Frauenkirche. Auf einem Rundgang durch das barocke Zentrum zeigt Ihnen Christiane alles, was Sie gerne näher betrachten möchten. Und sicherlich hat sie am Ende des Rundgangs auch gleich den perfekten Tipp für Ihr Abendessen. Und wir haben natürlich auch den ein oder anderen — von bodenständig herzhaft sächsisch bis zu edel und Michelin-besternt — wonach auch immer Ihnen der Sinn steht.

 

Radfahren: 45, 67 oder 106 km entlang der Elbe in den Nationalpark Sächsische Schweiz und zurück nach Dresden. Tipp: Gänzlich erfahren lässt sich die einmalige Schönheit der Sandsteinformationen im Nationalpark natürlich auf einer Wanderung. Hängen Sie doch noch einen Tag und eine Nacht dran und wir zeigen Ihnen unsere Lieblingsrastplätze.

Interessiert?

Ihre Hotels
 

Waldorf Astoria

Lassen Sie Ihren Blick über die atemberaubende Skyline von Berlin schweifen. Die erstklassige Eleganz und Raffinesse, die dem traditionellen Stil des Waldorf Astoria zu eigen ist, spiegelt sich in jedem einzelnen Zimmer wider.

Zur Bleiche

Mit seinem großzügigen Spa-Bereich und dem mit einem Michelin-Stern prämierten Restaurant 17fuffzig ist das Hotel der ideale Ruhepohl für Ihre Erkundung des Spreewalds mit seiner einzigartigen Natur.

Taschenbergpalais

Das Hotel wurde im 18. Jahrhundert von Kurfürst August dem Starken für seine Geliebte Gräfin Cosel erbaut, im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1995 wiedererrichtet. Heute verbindet das Grandhotel historische Pracht und zeitgenössische Eleganz.

Leistungen
 

Preis:

ab EUR 2995,- pro Person im Doppelzimmer

 

Leistungen:

  • 5 Hotelübernachtungen (Doppelzimmer) in den angegebenen  Hotels oder ähnlich – inklusive Frühstück

  • Turn by Turn Roadbook für die gesamte Reise

  • Transfers und Koffertransport an Tag 1, Tag 2 und Tag 4

  • Ständige Begleitung durch Reiseleiter im Van

  • Private Führung durch Sansoucci

  • Fahrt mit dem Spreewaldkahn zur Speisenkammer

  • Mahlzeiten (Gurkentasting und Dinner an Tag 2 und Lunch an Tag 3)

  • Exklusive Tour durch das Neue Grüne Gewölbe und die Porzellanmanufaktur Meissen an Tag 4

  • Lokale Guides an Tag 4 und 5

 

Nicht enthalten:

  • Persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Telefonkosten, Room Service usw.

  • Anreise

  • Nicht im Programm enthaltene Mahlzeiten

  • Fakultative Ausflüge

  • Versicherungen

  • Trinkgelder für Fahrer und Guides

  • Early Check-In oder Check-Out Gebühren

Fast Perfekt - aber eben nur fast? Kein Problem!

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